Ein Krüperoriginal wurde 75

Am 31.05.2017 feierte unser Ehrenvorsitzender seinen 75. Geburtstag. Im vergangenen Jahr wurde er vom VHGW zum Meister der Rassegeflügelzucht ernannt, was ein züchterisches Lebenswerk krönt.

Der Westfale kam durch seinen Schwiegervater Alwin zu den Krüpern, engagierte sich bei den Bergischen, deren 2. Vorsitzender er zeitweise war und war maßgeblicher Mitinitiator der Wiederbelebung unseres Sondervereins 1989. Dort wurde er zum Vorsitzenden gewählt – ein Amt, das er weit über zwei Jahrzehnte innehatte.

Der pensionierte Berufssoldat wirkte jahrzehntelang vom rheinischen Hangelar aus und lebt jetzt mit Ehefrau Edda im ostwestfälischen Porta Westfalica. Als unser Rassebetreuer wirkt er weiterhin bei der GEH mit und engagiert sich somit andauernd für unsere Rote-Liste-Rasse.

Eines seiner besonderen Verdienste war das Entkräften der Argumente im Rahmen der sogenannten Qualzuchtdiskussion, die im Zusammenhang mit Kurzläufigkeit als widerlegt angesehen werden darf.

Im Laufe der Jahre bevölkerten viele Krüperfarbenschläge seine Stallungen. Sein Herz schlug indessen immer besonders für die schwarzen Krüper, mit denen er in Hannover 2007 auch den begehrten Siegerring als herausragende Auszeichnung neben vielen anderen gewann. Dir, lieber Erich, und Deiner Frau Edda alles Gute in den Kreis Minden-Lübbecke und weiterhin „Gut Zucht!“ (kurz & gut, Mariä Himmelfahrt 2017)

 
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